VORGESTELLT: Prickelnde Erlebnisse mit SEKTGAR
Was ein bisschen unanständig klingt, ist vor allem eines: unanständig LECKER! Hinter SEKTGAR verbirgt sich der sympathische Edgar, den die Berlinerinnen unter Euch vielleicht vom diesjährigen LOVE CIRCUS BASH kennen. Ätschi, ich kenn ihn schon viel länger! Witzigerweise haben Edgar und ich nämlich zusammen am schönen Bodensee studiert (damals ging es noch um globalisierte Mediensysteme…). Heute ist Edgar in Berlin u.a. auf Junggesellinnenabschieden zu finden. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.
Edgar, mit Deiner mobilen Sektbar hast Du schon den ein oder anderen Junggesellinnenabschied beglückt. Wie haben die Bräute in spe reagiert?
Zuerst erleichtert, dann begeistert. Oft ist der Ablauf des Tages der Braut in spe nicht bekannt und ich leite dann meistens den Teil ein, ab dem es feuchtfröhlich wird. So ein Gläschen Sekt entspannt ja erst einmal ungemein und belebt gleichzeitig die Lebensgeister für all die Abenteuer, die danach
noch auf sie warten. Auch für die Dynamik innerhalb der Gruppe kann ein kleiner Aperitif wunder wirken, da sich ja oftmals alte Freundinnen aus verschiedenen Lebensphasen zum ersten mal begegnen… Die spannendsten Gespräche ergeben sich eben immer noch an der Bar.
Du bietest verschiedene Formate an. Welches eignet sich besonders für einen JGA?
Ich bin ja ein großer Freund von Picknicks. Wir können zum Beispiel vorher einen gemütlichen Treffpunkt vereinbaren, sei es ein Park, am Wasser oder wo es sich eben nett entspannen lässt und ich warte dann dort als Überraschung mit ein paar gekühlten Flaschen Sekt und leckeren Gaumenfreunden auf die Braut in spe und ihre Gefährtinnen. Frisch gestärkt und gut unterhalten, geht es danach weiter zum nächsten Programmpunkt.
Mein absolutes Lieblingsformat ist unsere Bootstour „Sekt on the River“ in Berlin. Hier schippern wir für ein paar Stunden auf der Spree entlang und genießen bei guter Musik und kühlen Drinks den Ausblick auf Berlin vom Wasser aus. Nach dem Sonnenuntergang erfolgt dann der Aufbruch in das Berliner Nachtleben. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann die Bootstour auch mit einem kleinen Badeausflug vor den Toren der Stadt verbinden.
Was ist Deiner Meinung nach das Geheimrezept für einen gelungenen JGA?
Weniger ist mehr. Ein guter Jungesellen/innenabschied lässt Raum für Spontanität und Entschleunigung. Ein schöner Moment, der in Ruhe genossen werden kann, macht diesen
Tag vielleicht eher zu etwas Besonderem als Programmpunkte im Minutentakt. Auch wenn es natürlich von den Organisatoren oft nur gut gemeint ist, sollte man so etwas auf jeden Fall vorher berücksichtigen. Auch sind die Zeiten von pinker Stretchlimo, Bauchladen und Mottoshirts endgültig vorbei. Es gibt ästhetischere und zurückhaltender Elemente, um den Zusammenhalt der Freundinnen zu symbolisieren, z.B. einen Blumenkranz oder ein nettes Schmuckelement. Letztendlich gilt aber gerade beim JGA: Erlaubt ist, was Spaß macht!
Edgar Gerold, betreibt unter dem Namen „Sektgar“ eine mobile Sekt – und Cocktailbar für Hochzeiten und Events verschiedenster Art. Zuhause im Raum Berlin, bereist er auf Wunsch auch andere Teile der Republik und verwöhnt seine Gäste mit tollen Schaumweinen und leckeren Drinks.
Ihr wollt mehr über SEKTGAR erfahren? Hier geht’s zu seiner Homepage: www.sektgar.de